AGB

Es gelten die folgenden allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB)

Im Folgenden wird Monika Hurter (Der Textfeger) Auftragnehmerin genannt.

Zustandekommen des Vertrages:

Der Vertrag kommt zustande, wenn die Auftraggeberin/der Auftraggeber die AGB und die Offerte akzeptiert und den Text in gewünschter Form (siehe Abschnitt „Konzept“) abgeliefert hat.

Angebot und Preise:

Die Auftragnehmerin bietet das Korrekturlesen auf Deutsch an. Dies ist im Abschnitt „Angebot“ nachzulesen, welcher ebenso wie die Abschnitte „Preise“ und „Konzept“ integrierter Bestandteil dieser AGB ist.

Umfang und Grundlagen:

Wenn nicht ausdrücklich besondere Schreibweisen vereinbart worden sind, erfolgt die Rechtschreibeprüfung gemäss Duden 1, neueste Auflage. Weitere Grundlagen bilden die Dudenausgaben „Briefe und E-Mails gut und richtig schreiben“ und „Praxis Rechtschreibung und Grammatik“.

Nachbesprechung der Texte:

Korrekturen und Korrekturvorschläge werden auf einem Papierausdruck vermerkt, auf Wunsch aber auch digital im Track-Changes-Modus. Die Korrekturen werden nur nach Vereinbarung (gemäss Briefing und/oder Nachbesprechung) im elektronischen Datenbestand ausgeführt (siehe Abschnitt „Konzept“).
Die Auftragnehmerin behält eine Kopie des Textes mit den von ihr markierten Korrekturvorschlägen,

Haftung:

Die Auftragnehmerin verpflichtet sich, ihre Dienstleistung sorgfältig auszuführen. Für allenfalls dennoch stehen gebliebene Fehler übernimmt die Auftragnehmerin keine Haftung.

Bei nachgewiesener Arbeitsunfähigkeit kann die Auftragnehmerin nicht haftbar gemacht werden.

Im Falle des Todes können die Angehörigen der Auftragnehmerin nicht haften.

Die Auftragnehmerin untersteht der Schweigepflicht. Allerdings haftet sie nicht dafür, wenn beim elektronischen Datenaustausch Unbefugte auf übermittelte Texte Zugriff nehmen.

Rechnung:
Die Auftraggeberin/der Auftraggeber erhält eine Rechnung mit beigelegtem Einzahlungsschein. Die Rechnung muss innert 14 Tagen nach Rechnungsstellung bezahlt werden.
Kleinere Beträge können gegen Quittung auch bar bezahlt werden.

Mahnung:
Nach Ablauf der Zahlungsfrist befindet sich die Auftraggeberin/der Auftraggeber in Verzug. Die Auftragnehmerin ist in diesem Fall berechtigt, der Auftraggeberin/dem Auftraggeber für den ausstehenden Betrag einen Verzugszins von 5% pro Jahr sowie Mahngebühren in der Höhe von
CHF 25.00 zu belasten.

Schlussbestimmungen:
Es gilt schweizerisches Recht. Der Gerichtsstand ist Basel-Stadt.

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